
9 von 10 Booten des BRC schaffen es ins A-Finale - Am stürmischen Sonntag schaffen es dann nur Basels Juniorinnen aufs Podest
Am vergangenen Wochenende fand die 2. Internationale Frühlingsregtta auf dem Lago di Varese in der Lombardei statt. Der Brc war mit 12 Ruderern in 10 Booten angetreten und kam mit 9 dieser Boote ins A-Final.
Den Medaillenregen am Samstag begann Severine Stuber, die in Ihrem Vorlauf den Bronzerang erringen konnte. Darauf folgten Fabian Gebhardt mit Joel Ben-Ahmed, Julian Ris und Alexander Horst, die im Doppelvierer die 1500m erstals unter 5 min zurück legten und ebenfalls Bronze holten. Damian Amrein und Simon Haak konnten daraufhin Ihre Serie im Doppelzweier gewinnen, Ihr Partner im Dopplevierer Martin Huber und Philipp Greve schafften es auf den zweiten Rang. Im Doppelvierer reichte es den Vieren nur auf Rang 4. Fabian Gebhardt und Joel Ben Ahmed gelang dann genauso wie Ihren Partnern im Vierer Julian Ris und Alexander Horst nochmals Bronze im Doppelzweier, nur letztere schafften es aber ins A Finale der U17 Doppelzweier. Beni Hänzi kam nach seienem Comeback in Lauerz noch besser in Schwung und eroberte in einem beherztem Rennen Silber hinter dem Richterswiler Alexander Wüst. Souverän durchsetzen konnte sich schließlich noch Josephina Bierl, die im Skiff als schnellste C-Juniorin die 1000m bewätigte und das zweite Gold für den BRC einfuhr.
Am Sonntag wurden die Bedingungen auf dem Lago di Varese wegen starken Windes dann zunehmend prekär. Bis 12 Uhr wurde die Strecke daher auf 100m verkürzt danach sogar auf 500m. Die schlechten Bedingungen und die verkürzte Strecke konnte am besten Nadine Furrer nutzen die nach krankheitsbedingter Rennpause wieder ins Regattageschehen eingreifen konnte. Obwohl sie nur ein Testrennen mit maximal Schlagzahl 26 absolvierte, gelang Ihr in Ihrem A-Finale gleich die Silbermedaille. Ihre Trainingspartnerin Severine Stuber, die im wahrsten Sinne des Wortes "vom Winde verweht" wurde, schaffte es noch auf Rang 5 von 7 Booten. danach kamen die Basler Boote immer schlechter mit den Bedingungen zurecht und konnten vor allem auf der Sprintstrecke des Nachmittags nicht mehr an die Vortagsergebnisse anknüpfen. Headcoach Matthias Schmitz konnte bei diesen Rennen vor allem technische Erkenntnisse für die weiteren Tranings gewinnen. Zum Abschluss sicherte sich aber Josephina Bierl noch die Bronzemedaille in Ihrem A Finale, konnte bei dem unruigen Wasser und der hohen Schlagzahl jedoch nicht mehr so überlegen auftreten wie am Vortag. Ein langer Auffahrtsrückreisestau ließ das Team dann erst weit nach der Meisterfeier des FCB in Basel eintreffen. Wir hoffen nicht allzu viele von Ihnen haben den Schlaf in der Schule nachgeholt.
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