511cm Rheinhalle 07:49 17:36

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Spenden Clubhaus Rhyhalde

Wo Basel rudert, träumt und wächst.

Seit fast 70 Jahren ist die Rhyhalde der Ort, an dem Menschen am Rhein ankommen. Ein Clubhaus für Gemeinschaft und voller Geschichten. Jetzt muss es saniert werden, damit kommende Generationen diese Tradition weiterleben können.
Ohne finanzielle Unterstützung aus dem Club und von Organisationen, welche sich für diesen Traditionsclub und für Basel einsetzen, geht es nicht.

Warum spenden:

Ihre Spende schafft etwas, das kein Bauplan zeigen kann:

  •  Raum für junge Talente und Routiniers
  •  Gleichwertige Räume für Frauen und Männer
  •  Raum für Sicherheit, Gesundheit und Nachhaltigkeit
  •  Raum für sportliche und gesellschaftliche Aktivitäten

Sie schenken Zukunft – für die nächsten Generationen am Rhein.


Jetzt spenden. Herzlichen Dank ❤️

Sämtliche Spenden ab CHF 100.- für dieses Projekt sind steuerlich im Kanton BS abzugsfähig (Link Schreiben Steuerverwaltung). Wir gehen davon aus, dass dies auch für alle anderen Kantone aufgrund des Steuerharmonisierungsgesetzes gilt, raten aber dazu, dies individuell abzuklären. 


Spendenkonto:
Basler Ruder-Club – Projekt Rhyhalde
IBAN 0900 0000 1587 7470 7
Vermerk: Bauprojekt Rhyhalde

Kontakt:
Dejan Despotovic, Präsident Basler Ruder-Club
Dominik Junker, Präsident Basler Bootshaus-Gesellschaft

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Pegelstand der Finanzierung am 27. Januar 2026


Detaillierter Projektbeschrieb 


Ausgangslage

Das Garderobengebäude an der Rheinhalde wurde 1957 und 1984 in zwei Etappen erstellt. Ursprünglich war Rudern ein reiner Männersport, weshalb das Gebäude nur eine grosse Herrengarderobe, einen Luftschutzraum und eine Abwartswohnung umfasste. Mit dem Anbau von 1984 kamen eine kleine Frauengarderobe und ein Clubraum hinzu. Inzwischen ist das Geschlechterverhältnis im Rudersport ausgeglichen, was zu Platzproblemen führte.


Heutige Situation

Um den Bedarf der Frauen abzufedern, wurden über die Jahre Teile des Vorbereichs und der Männergarderobe provisorisch umgenutzt. Diese Lösungen verschlechterten jedoch die Aufenthaltsqualität, und die Frauengarderobe ist heute zu klein und zu einsichtig. Nach Jahrzehnten ohne umfassende Erneuerungen besteht klarer Sanierungsbedarf.


Rahmenbedingungen und Planung

Da das Gebäude in der Grünzone und innerhalb der Uferabstandslinie liegt, ist keine Erweiterung möglich; Anpassungen müssen im Bestand erfolgen. Ein Studienauftrag von ASA SAGA Architektinnen zeigt eine Lösung mit gleich grossen Damen- und Herrengarderoben sowie einem vergrösserten, attraktiven Foyer. Dieses Konzept wurde 2024 bis zum Vorprojekt Plus ausgearbeitet. 


Geplante Massnahmen

Gebäudetechnik:

  • Ersatz der Elektro- und Sanitärinstallationen
  • Sanierung der Kanalisation
  • Ersatz der Gasheizung durch eine Luft-Wasser-Wärmepumpe
  • Installation einer PV-Anlage

Gebäudehülle:

  • Neue Fenster und Türen
  • Erneuerung der Dachwärmedämmung

Schadstoffe:
Asbest in Bodenbelägen und Elektrotableaus sowie PAK in der Dachhaut machen eine Sanierung notwendig.

Erdbebensicherheit:
Teile des Gebäudes erfüllen die gesetzlichen Mindestanforderungen nicht, weshalb eine statische Ertüchtigung vorgeschrieben ist. 


Kostenschätzung

 CHF 1'360'000  (Detailangaben auf Anfrage)


Sponsoren

  • trafina
  • 4row
  • Merian Iselin - Klinik für Orthopädie und Chirurgie
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