Bei rekordverdächtigem Spätsommerwetter fand am vergangenen Wochenende das Rudertreffen Sursee statt. Am Samstag nahmen drei BRC-Achter die 6 Km von Sempach nach Sursee in Angriff. Sowohl das Elite-Boot als auch der Achter der Masters-Männer präsentierten sich im Vergleich zu den vergangenen Jahren in stark veränderten Zusammensetzungen. Insbesondere bei der Elite hat sich dies auf das Resultat ausgewirkt. Die Elite belegte lediglich den 9. Rang und muss sich im Hinblick auf den BaselHead noch gewaltig steigern, um an die guten Resultate der vergangenen Jahre anknüpfen zu können. Die Masters-Männer belegten den 24. und die Masters-Frauen den 29. Rang. Damit errangen die Wild-Ladies den Sieg in der Wertung „Masters-Frauen“, obwohl sie sich mit dem letzten Platz der Gesamtwertung zufrieden geben mussten.
Weniger rekordverdächtig als das Wetter war die Medaillen-Ausbeute des BRC an der Sprintregatta am Sonntag. Allerdings starteten die meisten unserer Regattierenden in ungewohnten Bootskategorien und -kombinationen. Dabei ging es in erster Linie darum, Spass zu haben und Erfahrungen zu sammeln. Die Resultate werden im Winter bei den Leistungstest und natürlich im nächsten Regatta-Jahr wieder Priorität haben. Immerhin konnten die Brüder Andi und Bernhard Chiquet ihren Lauf gewinnen und somit wenigstens eine Medaille für den BRC in Empfang nehmen.
Dominik Junker
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